Rudolf Steiner
(*27.2.1861, †30.3.1925),
Begründer der Waldorfpädagogik
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Laut Rudolf Steiner durchläuft der Mensch bestimmte, grundlegend verschiedene Entwicklungsphasen, abhängig vom Lebensalter. Für die Waldorfpädagogik im Kindergarten und in der Schule bedeutet das, die Unterrichseinheiten an diese Entwicklungsphasen anzupassen und somit die vorhandenen Anlagen und die Individualisierungsprozesse anzuregen.
Waldorf bedeutet auch immer, die Natur miteinzubeziehen, weshalb Waldorfeinrichtungen in der Natur liegen oder einen großen Garten haben. Auch innerhalb der Einrichtung wird Wert auf natürliche Materialen gelegt. Im Waldorfkindergarten verzichtet man deshalb auf Plastikspielzeug und verwendet Holz, Nüsse, Tannenzapfen, Muscheln, Wolle etc. Um die Kreativität und Fantasie der Kinder anzuregen werden allgemeine Formen verwendet.
Wichtig in der Waldorfpädagogik sind auch die Eltern bzw. die Bezugspersonen des Kindes. Die École Les Capucines zum Beispiel wurde gegründet, weil Eltern ihre Kinder nicht in einen staatlichen Kindergarten oder eine staatliche Schule einschreiben wollten, sondern in eine Waldorfeinrichtung.
Auch geregelte Tagesabläufe spielen eine Rolle, da sie Kindern Sicherheit und Rhythmus verleihen. In der École Les Capucines wird jeden Montag Brot gebacken und jeden Freitag ist der Ausflug in den Wald.
Der Grund, wieso ich über Waldorfpädagogik berichte, ist mein Trägerverein, welcher mich vor, während und nach meinem FJA begleitet:
Der Grund, wieso ich über Waldorfpädagogik berichte, ist mein Trägerverein, welcher mich vor, während und nach meinem FJA begleitet:
Die "Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.", kurz Freunde.
Die Freunde sind ein gemeinnütziger Verein, welcher seit 1971 weltweit Organisationen fördert, die im weitesten Sinne mit Waldorf zu tun haben.
Das Ziel der Freunde ist es, Waldorf auch in Ländern zu unterstützen, in denen es keine oder geringe staatliche Finanzierung gibt.
Von 1976-2010 wurden 684 Einrichtungen mit insgesamt 66,9 Mio. € gefördert. Dieses Geld stammt von privaten Spendern, Stiftungen und aus der öffentlichen Hand. Die Freunde fungieren somit als "Schenkungsbank" und leiten Spenden weiter.
Ein FJA mit den Freunden ist auf der ganzen Welt möglich. Es gibt folgende Bereiche:
–Sozialtherapie und Heilpädagogik
–Waldorfpädagogik: Kindergärten und Schulen
–Projekte der Sozialarbeit
–Projekte der biologisch-dynamischen Landwirtschaft
–Sozialtherapie und Heilpädagogik
–Waldorfpädagogik: Kindergärten und Schulen
–Projekte der Sozialarbeit
–Projekte der biologisch-dynamischen Landwirtschaft
Hier der Link zur Homepage der Freunde:
https://www.freunde-waldorf.de/
Und hier tanze ich meinen Namen:
https://www.freunde-waldorf.de/
Und hier tanze ich meinen Namen:


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